Förderverein St. Trinitatiskapelle Haren - Rütenbrock

Der Verein unterstützt die Unterhaltung und kirchliche sowie kulturelle Nutzung der St. Trinitatiskapelle Rütenbrock.

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Ausstellung "Hoffnung haben wir" eröffnet

Am Sonntag 16 Uhr wurde die Ausstellung "Hoffnung haben wir" eröffnet. Noch bis zum 10. Dezember zeigt sie in der Rütenbrocker Trinitatiskapelle Hoffnungsbilder von Künstlern aus dem Emsland und Ostfriesland.

Viele Besucher haben sich locken lassen und kamen nach einer Andacht und einer Einführung in die Ausstellung durch die stellv. Vorsitzende des Kunst- und Kulturkreises Rhauderfehn e.V. miteinander und mit anwesenden Künstlern ins Gespräch.

Ein Rahmenprogramm begleitet die Ausstellung.
Gruppenführungen außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich (Gemeindebüro: 05932-2621). Der Eintritt ist frei.
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Bild: KG Haren / G. Buss - Schepers

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Vernissage: Ausstellung „Hoffnung haben wir“ am 12. November 2017 um 16 Uhr

Mit einer Vernissage wird am Sonntag, 12. November, die Ausstellung „Hoffnung haben wir“ in der St. Trinitatis Kapelle um 16 Uhr eröffnet. Die 74 Bilder umfassende Werkschau beschäftigt sich auf vielfältige Weise mit den Themen „Hoffnung“ und „Glaube“. Die Ausstellung wird vom 12. November bis zum 10 Dezember zu sehen sein.

Die Ausstellung zeigt Werke des Kunstprojektes „Hoffnung“ vom Kulturring und Kunstkreis Rhauderfehn e.V., der die Bilder erstmals im Jahr 2016 zum Ostfriesischen Kirchentag in Rhauderfehn ausgestellt hat. 37 Künstlerinnen und Künstler haben im Rahmen dieses Projektes ihre Gedanken zum Thema „Hoffnung“ auf ganz unterschiedliche Art verarbeitet. „Wir freuen uns, dass der Kunstkreis Rhauderfehn die Bilder dem Förderverein St. Trinitatis Kapelle e.V. für den Ausstellungszeitraum zur Verfügung gestellt hat“, sagt die stellvertretende Vorsitzende des Fördervereins, Gisela Buss-Schepers, „Die Werkschau hat vor einem Jahr in Ostfriesland vor allem wegen des hohe Niveaus der künstlerischen Arbeiten einen großen Zuspruch erfahren“, hebt Buss-Schepers hervor. Pastor Torben Rakowski, Vorsitzender des Fördervereins St. Trinitatis Kapelle, zeigt auf, dass der Förderverein mit diesem spannenden Ausstellungsprojekt Kirche und Glaube vor Ort erlebbar machen möchte. „Erstmals wird mit einer Ausstellung die ehemalige Zöllnerkapelle als Kulturort genutzt. Der Glaube, die Hoffnung und die christliche Ökumene stehen dabei im Mittelpunkt“, erklärt Rakowsk.

Die Ausstellung wird von einem vielseitigen Rahmenprogramm begleitet. Auch hier ist Hoffnung das übergeordnete Thema.

Die Ausstellung wird mit einer Vernissage am 12. November in der St. Trinitatis Kapelle in Rütenbrock (Ter Apeler Str. 10, 49733 Haren) um 16 Uhr eröffnet. Im Anschluss findet ein Empfang mit Kaffee, Tee und echtem ostfriesischem Krintstuten statt. Auch einige Künstler werden vor Ort sein und sich den Fragen der Besucher stellen. Der Besuch der Vernissage und der weiteren Rahmenprogrammpunkte ist kostenlos. Die Ausstellung wird vom 12. November bis zum 10. Dezember in der Trinitatiskapelle zu sehen sein.

Fragen zu Öffnungszeiten und Informationen zum Rahmenprogramm sowie zur Anmeldung zu den Gruppenführungen beantwortet Gisela Buss-Schepers unter der Tel. 05932-2621 bzw. 0171-7716093.

Rahmenprogramm zur Ausstellung als Download hier.

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Bild: Kunstkreis Rhauderfehn e.V.

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Rückblick: Tag der offenen Kirchen 

"Wir haben neue Freunde gefunden", sagte Claas Mulder einer der niederländischen Mitorganisatoren des "Tages der offenen Kirchen".

Am vergangenen Sonntag (17.9.)  waren elf Kirchen, Kapellen und ein Kloster im Raum Rütenbrock und Ter Apel geöffnet.

"Kirche ohne Grenzen" war das Motto dieser Aktion, die von evangelischen und katholischen Kirchengemeinden beiderseits der Grenze gemeinsam vorbereitet und durchgeführt wurde. Nachdem um 13 Uhr in allen Kirchen gleichzeitig mit dieselbe Eröffnungsandacht gefeiert wurde, luden musikalische Programme, Kirchenführungen für Klein und Groß oder Kaffee und Kuchen zum Verweilen und zum Kennenlernen der Kirchengemeinden ein.

Der Tag endete mit einem ökumenischen Gottesdienst auf deutsch und niederländisch in der vollbesetzten St. Trinitatiskapelle in Rütenbrock.
"Mit dem der Tag der offenen Kirchen wollten zum 500. Reformationsjubiläum ein Zeichen setzen. In allen Kirchen und beiden Seiten der Grenze haben wir gemeinsame Sorgen, vor allem aber das gemeinsame Ziel Menschen mit der guten Nachricht von Jesus Christus zu erreichen", so Pastor Rakowski in der Predigt.

Und dieses Zeichen kam offensichtlich an. Mehrere hundert Besucher entdeckten Kirchen und KapellenUnd immer wieder kam die Rückmeldung: "Das müsst ihr unbedingt wieder machen!"

(Eine Fotostrecke mit weitereren Bilder gibt es auf der Website der Ev.-luth. St. Johannis Kirchengemeinde Haren unter diesem Link.)

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Bild: KG Haren

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Tag der offenen Kirchen im Grenzgebiet

Bis zu 11mal Kirche an einem Tag

Am Sonntag, den 17. September, sind ab 13 Uhr zehn Kirchen, Kapellen und ein Kloster im deutsch – niederländischen Grenzgebiet geöffnet. Unter dem Motto „Kirche ohne Grenzen“ laden die katholischen und evangelischen Kirchengemeinden sowie das Klostermuseum Ter Apel dazu ein, die Gotteshäuser im Raum Rütenbrock und Ter Apel zu entdecken.

Um 13 Uhr wird in allen Kirchen und Kapellen eine kurze Eröffnungsandacht gefeiert. Abwechslungsreiche Programme laden den Nachmittag über zum Verweilen ein.

Begleitete Fahrradtouren, die v.a. in die Niederlande führen, starten um 13:15 Uhr und um 14:30 Uhr an der Maximiliankirche in Rütenbrock. Die Teilnahme ist kostenlos.

Abschließen wird der Tag der Offenen Kirchen um 18 Uhr mit einem gemeinsamen Gottesdienst, in der evangelischen Trinitatiskapelle in Rütenbrock (Ter Apeler Str. 10).

Programm des Tages der Offenen Kirchen

Bild: KG Haren / Graphik: Arnold Terborg / Karte: Heinrich Schepers

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NDR Beitrag über die Rütenbrocker St. Trinitatis Kapelle gesendet

Heute wurde in der Sendung "Hallo Niedersachsen" der am Samstag in unserer Kapelle gedrehte Beitrag gesendet.
 
Hier der Link zum Beitrag auf der NDR - Website.


Peter Eisele
vor 7 Monaten
Guten Tag, Herr Rakowski, nun habe ich auch den Beitrag aus dem NDR gesehen und finde ihn gut gelungen. Hoffentlich geht der Plan von Ihnen und dem Förderverein auf.
Liebe Grüße
Peter Eisele
Torben Rakowski vor 7 Monaten
Guten Tag, Herr Eisele,
vielen Dank für die guten Wünsche!

Am 17. September veranstalten wir übrigens zusammen mit anderen Kirchengemeinden einen Tag der "Offenen Kirchen im Grenzgebiet".
Mit dabei sind die Pfarreiengemeinschaft Rütenbrock, der Protestantse Gemeente Ter Apel "De Regenboog", das Kloster Ter Apel und die dortige reformierte Gemeinde sowie die kath. St. Willibrordus Kerk auch aus Ter Apel.

Herzliche Einladung mal hereinzuschauen!
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NDR - Beitrag verschoben

Der Beitrag über die Rütenbrocker St. Trinitatis - Kapelle, der am Samstag gedreht wurde, wurde aus tagesaktuellen Gründen vom NDR verschoben.

Voraussichtlich erfolgt eine Ausstrahlung morgen oder übermorgen.

Wenn der Beitrag in der Mediathek des NDR abrufbar ist, werden wir auf dieser Website   und auf der Internetpräsenz der St. Johannis Kirchengemeinde eine Verlinkung setzen.

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Bild: E. Schepers

NDR - Beitrag über Rütenbrocker Trinitatiskapelle

An jedem ersten Samstag im Monat findet in der Trinitatiskapelle ein Gottesdienst statt. Am 04.März 2017 war ein Fernsehteam des NDR zu Gast.

Für die Sendung Hallo Niedersachsen wurden Aufnahmen in Rütenbrock, auf dem Aussengelände der Kapelle und natürlich in der Kapelle gedreht.

Pastor Torben Rakowski und die stellvertretende Vorsitzende des neugegründeten Fördervereins der Trinitatiskapelle, Gisela Buss-Schepers berichteten in ihren Interviews über die Geschichte der Kapelle und ihrer Einzigartigkeit, als ehemalige Zöllnerkapelle in der Region.

Der Beitrag wird am Donnerstag, 09.März 2017, um 19:30 Uhr im NDR - Fernsehen ausgestrahlt.

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Kirche des Monats gut besucht

"Seit über 20 Jahren lebe ich in Haren, aber die Kapelle habe ich noch nie von innen gesehen." Wie dieser Besucherin ging es einigen Gästen, die zu einer Veranstaltung im Rahmen der ökumenischen Reihe "Kirche des Monats" in die St. Trinitatiskapelle an der Ter Apeler Straße / B 408 gekommen waren.

Pastor Rakowski stelle in seinem Vortrag die bisher recht kurze Geschichte der
evangelischen Christen in der Region dar. Ein Schwerpunkt lag natürlich auf der Geschichte der St. Trinitatis Kapelle. Ursprünglich wurde das Gotteshaus  an der deutsch-niederländischen Grenze v.a. für die wenigen evangelischen Zöllner und ihre Familien errichtet.
Doch nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die Kirche nicht nur eine neue geistliche Heimat für viele Vertriebene aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten, sondern auch eine Stätte der Versöhnung zwischen deutschen und niederländischen Christen. Hierfür setzten sich weniger als 10 Jahre nach Kriegsende der erste evangelische Pastor, Martin Wistinghausen und sein niederländisch-reformierter Kollege aus Ter Apel, Joh. J. Brijker, bei Jugendbegegnungen ein.

Gottesdienste finden an jedem 1. Samstag im Monat um 18 Uhr in der St. Trinitatiskapelle statt. Ein offenes Kirchencafé lädt an jedem letzten Sonntag im Monat zu Begegnung ein (Beginn: 15 Uhr).

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Bild: Arnold Terborg

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Bild: KK Emsland - Bentheim

Trinitatiskapelle "Kirche des Monats"

"Kirche des Monats" ist eine Aktion der kath. Dekanate des Emslandes und des ev.-luth. Kirchenkreises ev.-luth. Kirchenkreises Emsland - Bentheim.

Am Sonntag, den 12. Februar, wird in dieser Veranstaltungsreihe die Trinitatiskapelle (Ter Apeler Str. 10) vorgestellt. Der Beginn ist 15 Uhr.

Was Sie erwartet:
  • ein geistlicher Impuls zu Beginn,
  • eine Vorstellung der einzigartigen Zöllnerkapelle an der deutsch-niederländischen Grenze,
  • Einblicke in das Leben der evangelischen Kirchengemeinde Haren zu der die Trinitatiskapelle gehört und Informationen über den Förderverein der Kapelle.
  • und nicht zuletzt: Gemeinschaft bei einer Tassse Kaffee oder Tee.
Die Dauer der gesamten Veranstaltung (inkl. Kaffeetrinken) ist maximal zwei Stunden.

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Förderverein gegründet

Am 2. Februar, dem 114. "Geburtstag" unserer St. Trinitatiskapelle, wurde der Förderverein St. Trinitatis Kapelle Haren-Rütenbrock gegründet.

Unter Beisein von Superintendent Dr. Brauer wählte die Mitgliederversammlung den Gründungsvorstand.

Ihm gehören an:
Pastor Torben Rakowski (Vorsitzender), Gisela Buss-Schepers (stellv. Vorsitzende), Siegfried Magerhans (Kassenwart), Natascha van der Steege-Alm (Schriftführerin) und als Beisitzer: Renate Magerhans, Heinrich Schepers, Arnold Terborg, Bert Veld.

Auch die Ems-Vechte-Welle berichtete am 3. Februar darüber (Link zum podcast).

Der Verein informiert regelmäßig auch auf seiner Website.


(Bildmotiv: Vorstandsmitglieder unterzeichnen die Gründungsurkunde)
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Bild: E. Schepers

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